Von links nach rechts: Arif Taşdelen, MdL, Abdurrahman Gümrükcü, Erika Faul, Wolfgang Brockhaus und Alexander Lissak

180 Krapfen für Bewohner*innen und Beschäftigte des Adolf-Hamburger-Heims

SPD-Landtagsabgeordneter Arif Taşdelen macht Senior*innen eine süße Freude

 

Auch wenn Faschingsveranstaltungen in diesem Jahr leider nicht stattfinden können, gab es für die Bewohner*innen und Beschäftigten des Adolf-Hamburger-Heims eine süße Überraschung. Der Nürnberger Landtagsabgeordnete Arif Taşdelen überreichte gemeinsam mit Mitgliedern des Stadtseniorenrats, Erika Faul und Abdurrahman Gümrükcü, an Altweiberfasching 180 Krapfen. „Ich möchte Senior*innen und Beschäftigten insbesondere in diesen schwierigen Zeiten eine kleine Freude machen. Und wenn Fasching zwar ausfällt, gibt es doch immerhin leckere – und natürlich koschere – Krapfen“, so Taşdelen.

 

Über die Aktion des Abgeordneten freuen sich auch Wolfgang Brockhaus, Leiter des Adolf-Hamburger-Heims, und Alexander Lissak, Mitglied des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg. Die Corona-Pandemie verlangt Bewohner*innen wie Beschäftigten seit Monaten vieles ab. Dazu Taşdelen: „Die Beschäftigten in den Senioren- und Pflegeheimen arbeiten seit Monaten am Limit. Hygienekonzepte mussten erarbeitet und umgesetzt werden und Anfang des Jahres stand nun auch die Organisation der Impfung an. Alle Mitarbeiter*innen in der Pflegebranche haben an vorderster Front gegen die Pandemie gekämpft und Enormes geleistet.“ 

 

Taşdelen dankte bei der Gelegenheit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Heims für ihre wichtige Arbeit in diesen schwierigen Zeiten und machte deutlich, dass dieser Besuch auch als Dankeschön und Zeichen der Wertschätzung für diesen unermüdlichen Einsatz galt.

Jetzt teilen:

Aktuelles

Arif Taşdelen: Gerade München und Nürnberg haben unter dem NSU-Terror gelitten – wir sind es den Opferfamilien schuldig, alles für eine restlose Aufklärung zu tun
SPD erinnert Söder an sein Wahlversprechen
Europaexperte Rinderspacher: Russland bricht Völkerrecht und gefährdet Frieden in Europa – Bayern muss deutliches Zeichen setzen