Öffentlicher Dienst

Ohne die öffentliche Verwaltung gäbe es kein Bayern. Denken wir an unsere Lehrerinnen und Lehrer, Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenschwestern, Erzieherinnen und Erzieher, Schulsekretär*innen, Sozialarbeiter, Finanzämter, Beschäftigten in der Justiz, in der Forstverwaltung, in den staatlichen Bauämtern, in den Autobahndirektionen, im Winterdienst und viele andere. Sie sind systemrelevant und für den Freistaat unverzichtbar.

 

Deshalb bin ich als Sprecher meiner Fraktion für den öffentlichen Dienst immer fest an der Seite unserer Beschäftigten und Bediensteten des Freistaats.

Angesichts der sich verändernden Arbeitswelt ist auch der öffentliche Dienst im Wandel und konkurriert mit vielen anderen Arbeitgebern, die meist mehr bezahlen. Diesen Wandel müssen wir begleiten und alles daran setzen, dass der öffentliche Dienst wettbewerbsfähig bleibt.

 

Der Freistaat muss als Arbeitgeber noch besser und attraktiver werden. Neben einer besseren Bezahlung müssen wir die Digitalisierung unserer Behörden voranbringen. 

Dies nutzt den Bürger*innen und den Beschäftigen gleichermaßen.

 

Ich setze mich dafür ein, dass unsere Beschäftigten und Bediensteten gute Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung haben. Wer am und mit Menschen arbeitet muss auch die nötige Wertschätzung bekommen. Für eine bessere Arbeitszufriedenheit muss der Freistaat endlich die Digitalisierung vorantreiben. Alle Anliegen sollen vollständig digital zu erledigen sein. Das sorgt auch dafür, dass persönliche Vorsprachen und Terminvergaben für Menschen, die nicht digital unterwegs sind, auch besser und schneller möglich sind.

Aktuelles zum Thema öffentlicher Dienst

Was mich in diesem Jahr besonders bewegt hat und was ich in diesem Jahr im Landtag auf den Weg gebracht habe, erfahren Sie in meinem Jahresrückblick.
Warum der Koalitionsvertrag der neuen „Ampel“ ein echter Erfolg ist, ist eines der Themen in meinem aktuellen Newsletter.
Welche Bedeutung das deutsch-türkische Anwerbeabkommen von 1961 damals hatte und auch heute noch hat, ist eines der Themen in meinem aktuellen Newsletter.