Corona-Krise: Dank und Anerkennung des Freistaats für die Leistungen des öffentlichen Dienstes

Staatsregierung muss Leistungen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes in angemessener Weise würdigen.

 

Den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes soll nach überstandener Corona-Pandemie für ihre Leistungen und ihr Engagement in der gegenwärtigen Krise in angemessener Weise der Dank und die Anerkennung des Freistaats ausgesprochen werden. Dies schlägt der Sprecher der SPD-Fraktion für Fragen des öffentlichen Dienstes, Arif Taşdelen, Ministerpräsident Markus Söder in einem Brief vor. Der Abgeordnete verweist besonders auf die Bereiche, in denen die Angestellten durch die Corona-Krise sehr gefordert sind und Außerordentliches leisten: „Als Beispiel nenne ich die Polizeibeamtinnen und -beamten, die die Ausgangsbeschränkungen überwachen und durchsetzen, die Gesundheitsämter, die täglich neue Informationen liefern, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bezirksregierungen, die die Soforthilfe realisieren oder die Lehrkräfte, die trotz geschlossener Schulen die Unterrichtsversorgung aufrechterhalten.“

 

Gerade in schwierigen Zeiten werde deutlich, wie unverzichtbar ein leistungsfähiger Staat und eine erstklassige Verwaltung seien, erklärt der Abgeordnete und ergänzt: „Deshalb müssen die Leistungen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes in angemessener Weise gewürdigt werden, nachdem die Krise überwunden ist. Meiner festen Überzeugung nach haben viele Bedienstete und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes eine Anerkennung des Freistaats für ihren Einsatz verdient.“

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